
Durst Group stellt Open Software Initiative mit neuem Smart Factory-Portfolio vor
"Unsere Vision ist ein offenes, zukunftsfähiges Software-Ökosystem für die gesamte Druckindustrie - von uns entwickelt und für jeden nutzbar. Damit schaffen wir neue Standards für Produktivität, Automatisierung und Markenunabhängigkeit", erklärt Christoph Gamper, CEO und Miteigentümer der Durst Group.
Smart Factory - Eine Open Software Initiative
Unter dem Leitsatz "One Software Ecosystem. Any Brand. Any Printer." stellt Durst eine modulare, cloudfähige Softwareplattform vor, die von Druckdienstleistern, Systemhäusern, Resellern und OEM-Partnern flexibel genutzt und integriert werden kann. Die Plattform setzt auf Interoperabilität, offene Schnittstellen und Integrationsfähigkeit - klar getrennt von den existierenden proprietären Softwarelösungen für die Durst Kunden.
Zwei Messestände - eine klare Botschaft
Die Präsentation erfolgt auf zwei eigenständigen, aber inhaltlich verknüpften Messeständen:
• Durst Group - Stand 3156: Fokus auf die proprietäre Software Durst Workflow und Durst Analytics für die nahtlose Integration in Durst Drucksysteme
• Open Software Initiative - Stand 2266: Präsentation aller neuen Smart Factory-Module sowie OEM-Angebote und Integrationsbeispiele
Das Smart Factory-Portfolio im Überblick
• Smart Shop - Print-spezifische eCommerce-Lösung für B2B/B2C
• Lift ERP - Cloudbasiertes ERP-System speziell für die Druckbranche
• Prepare - Automatisierte Prepress-Lösung für Preflight und Datenaufbereitung inklusive PDF-Editor
• Produce - Hochperformante RIP-Lösung mit führendem Farbmanagement
• Production Intelligence - KI- und datengestützte Lösungen für die intelligente Produktion
• OEM-Modell - Das Smart Factory-Portfolio bietet zudem Module für OEM-Partner, Reseller und Systemhäuser. callas software steht für erfolgreiche OEM-Partnerschaften und wird das neutrale und unabhängige OEM-Geschäft der Durst Group führen. Die auf der PDF-Engine von callas basierenden Technologien werden bereits von zahlreichen führenden Marken eingesetzt, darunter auch Adobe.
Prepare und Produce demonstrieren wie OEM-Partner die callas PDF-Technologie (pdfToolbox) unter eigener Marke in marktreife Lösungen überführen können. Zusätzlich wird über callas die Workflow-Technologien der Durst Group OEM-Partnern zugänglich gemacht.
"Mit der Open Software Initiative und dem Smart Factory-Portfolio bieten wir nicht nur Produkte - wir schaffen ein offenes Framework, das Partnern die Möglichkeit gibt, sich mit eigenen Lösungen, Services oder Integrationen einzubringen", sagt Michael Deflorian, Business Unit Manager Durst Software & Solutions. "Wir freuen uns, mit callas software ein starkes OEM-Team an unserer Seite zu haben und über callas neben PDF-Technologien jetzt komplette PDF-Workflowlösungen OEM-Partnern anbieten zu können - ein Blueprint, wie wir uns künftige Partnerschaften innerhalb der Open Software Initiative vorstellen."
Für jede Zielgruppe das passende Angebot
• Print Service Provider (PSPs) profitieren vom unkomplizierten Einstieg in professionelle Software - ohne Investitionsrisiko.
• Reseller können etablierte, modulare Lösungen in ihr Portfolio aufnehmen.
• Systemintegratoren erhalten vollintegrierbare Lösungen für bestehende ERP- oder Workflow-Systeme.
• OEMs nutzen die Plattform als verlässliche Technologie-Basis für eigene Softwareprodukte.
"Wir laden ausdrücklich Reseller, Integratoren und Partner ein, uns auf der Printing United zu besuchen", sagt Chris Schowalter, Global Sales Director Durst Software & Solutions. "Wir zeigen konkrete Use Cases und bieten Möglichkeiten zur sofortigen Zusammenarbeit - vom schlüsselfertigen Produkten über Beta-Programm bis zur OEM-Integration durch callas."
Angebote auf der Messe
Mit Live-Demonstrationen, Fachworkshops und der Möglichkeit zur Beta-Programm-Registrierung direkt vor Ort wird die Open Software Initiative auf der Printing United konkret erlebbar.