Salzburger Druckerei Roser GmbH arbeitet künftig mit paginanet

Die Salzburger Bogenoffset- und Digitaldruckerei Roser GmbH nutzt künftig das Management-Informations-System pagina|net. Mit der Einführung, die bis zum zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein soll, reagiert das für seine Nachhaltigkeit bekannte Unternehmen auf das Aus der bisher genutzten Software "Megalith". Noch wichtiger ist dem Geschäftsführer Markus Cavagno jedoch die weitere Automatisierung von Standard-Prozessen wie sie zum Beispiel im Bereich Kalkulation, Beschaffung und Materialwirtschaft vorhanden sind. Die Entscheidung zugunsten von pagina|net fiel nach einer umfangreichen Auswahlphase. Am Ende überzeugte die Kompetenz des Anbieters - auch durch den persönlichen Eindruck. Die Druckerei Roser GmbH, die rund 50 Mitarbeitende beschäftigt, zählt seit Jahren zu den innovativsten Druckerei-Betrieben in Österreich. Neben einem technisch auf dem neuesten Stand gehaltenen Maschinenpark zeigt sich das vor allem in der konsequent gelebten ökologischen Ausrichtung. Das Unternehmen gründete Österreichs erste privatwirtschaftlich initiierte Energiegemeinschaft. Seit Jahren arbeitet der Betrieb zudem daran, ökologische Standards in allen Bereichen mitzudenken. Auf der Webseite heißt es: "Eine große (…) Anzahl an Gütesiegeln spricht für qualitativ hochwertigsten Druck und Nachhaltigkeit der Produktion in unserer Druckerei."

Wie ein Cockpit
Die Planung sieht vor, dass pagina|net wie ein Cockpit funktioniert, über das alle administrativen Bereiche gebündelt und gesteuert werden. Konkret heißt das: Die Mitarbeitenden werden mit dem System Vor- und Nachkalkulationen vornehmen, die Materialwirtschaft steuern und alle finanziellen Aufgaben abwickeln. Die für Roser-Kunden neben dem Offset- und Digitaldruck sehr wichtigen Unternehmensbereiche Logistik, Kommissionierung und Sonderdienstleistungen werden zudem über das Programm organisiert. Um die Mitarbeitenden Stück für Stück an die neue Software heranzuführen, ist eine sukzessive Erweiterung der Funktionalitäten geplant.

Mitarbeiter kümmert sich um Einführung
Um den Einführungsprozess des MIS kümmert sich ein erfahrener Mitarbeiter, der neu eingestellt wurde und später in der Auftragsbearbeitung arbeiten wird. Markus Cavagno: "Unser Ziel ist es, die Digitalisierung weiter zu vertiefen, ohne dabei unseren Kern aus den Augen zu verlieren: verantwortungsvolles Wirtschaften, regionale Verwurzelung, Mitarbeiterbindung und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten."

Intensiver Evaluierungsprozess
Die Entscheidung für pagina|net fiel nach einem intensiven Evaluierungsprozess, in dessen Rahmen vielfältige Anbieter verglichen, Präsentationen gesichtet und Funktionsvergleiche vollzogen wurden. Verantwortlich für diese Aufgabe war der heutige Geschäftsführer des Unternehmens Markus Cavagno höchstpersönlich. Bevor er bei Roser startete, war er in einem großen Konzern zunächst für Printbeschaffung und -produktion, später für den gesamten Zentraleinkauf in Österreich verantwortlich. Dadurch verfügt er über tiefgehende Erfahrung in Prozessabläufen sowie Auswahl- und Einkaufsprozessen.

Persönliche Ebene entscheidend
Cavagno: "Eine wichtige Rolle bei unserer Entscheidung spielte die Frage, ob Anbieter und Unternehmen wirklich zusammenpassen. Da uns persönliche Beziehungen und echtes Vertrauen wichtig sind, haben wir in den Auswahlmeetings sehr genau darauf geachtet, wie die Stimmung war, wie sich die Vertriebsmitarbeiter präsentierten und welche Fragen sie stellten. Am Ende hatten wir das Gefühl, dass unsere Erwartungen hier am besten von PaginaNet erfüllt werden. Es wurden die richtigen Fragen gestellt - vor allem aber zeigte sich, dass unser Geschäft und unsere internen Prozesse verstanden und sinnvoll mit den spezifischen Anforderungen der modernen Druckindustrie verknüpft wurden."