
Heidelberg und Ricoh feiern 15 Jahre strategische Partnerschaft mit Versafire Digitaldrucksystemen
Erfolgsgeschichte und strategischer Meilenstein
Der Start der Partnerschaft zwischen Ricoh und Heidelberg im Digitaldruck markierte für beide Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein: Ziel war es von Beginn an, Offset- und Digitaldruck nicht isoliert, sondern vollständig integriert in einer gemeinsamen Produktionswelt zu betrachten. Dazu hat Heidelberg die Versafire Systeme über das selbst entwickelte Digital Frontend (DFE) in den Prinect Workflow integriert und damit gezielt als Ergänzung zum Offsetdruck positioniert - für maximale Flexibilität, wirtschaftliche Kleinauflagen und individualisierte Druckprodukte. Druckereien produzieren damit eine große Bandbreite von Druckprodukten wie z.B. Flyer, Broschüren oder personalisierte Anwendungen.
Jürgen Otto, der Vorstandsvorsitzender von Heidelberg erläutert: "Unsere langjährige Partnerschaft mit Ricoh ist eine Erfolgsgeschichte für Heidelberg im Digitaldruck und ein gutes Beispiel für erfolgreiche technologische Kooperation zur Erschließung neuer Marktsegmente. Heute stehen die perfekt auf den Bedarf der Druckindustrie zugeschnittenen Versafire Systeme beispielhaft für unseren Anspruch als Gesamtanbieter und End-to-End Systemintegrator der hybriden Druckproduktion."
Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei Heidelberg ergänzt: "In den vergangenen 15 Jahren haben wir gemeinsam mit Ricoh den Digitaldruck konsequent industrialisiert und vollständig in unser digitales Ökosystem integriert. Für unsere Kunden bedeutet die Integration maximale Flexibilität, höchste Prozesssicherheit und eine klare Zukunftsperspektive im hybriden Produktionsdruck."
Koji Miyao, President, Ricoh Graphic Communications, erklärt: "Wir freuen uns sehr, dass diese langjährige Partnerschaft die Einführung agiler digitaler Produktionsprozesse bei so vielen Druckdienstleistern unterstützt hat. Wir blicken einer weiterhin erfolgreichen Zusammenarbeit über viele Jahre entgegen."
Eef de Ridder, Deputy General Manager, Global Sales Division, Ricoh Graphic Communications, ergänzt: "Als eine der wenigen Partnerschaften zwischen Offset- und Digitalanbietern, die sich nachhaltig bewährt haben, setzen wir uns weiterhin dafür ein, unsere Kunden bei der Wahl der richtigen Technologien zu unterstützen und ihnen langfristigen Erfolg zu ermöglichen."
Klarer Kundennutzen: Flexibilität, Qualität und Integration
Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die Mehrwerte für Druckereien:
• Höchste Flexibilität bei Auflagen und Anwendungen - von der "Auflage Eins" bis hin zu mittleren Volumina.
• Breites Substratspektrum - ideal für hochwertige Druckprodukte im Akzidenzbereich.
• Individualisierung und Personalisierung im industriellen Maßstab.
• Nahtlose Integration in Prinect und das digitale Ökosystem von Heidelberg - mit durchgängigem Farbmanagement, automatisierten Workflows und einer einheitlichen Bedienlogik.
Damit unterstützen die Versafire Systeme von Heidelberg Druckereien optimal bei der hybriden Printproduktion, in der Offset- und Digitaldruck effizient kombiniert werden - ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Heidelberg als Systemintegrator im digitalen Ökosystem
Mit dem Prinect Digital Frontend (DFE) von Heidelberg werden alle Produktionsschritte von der Auftragsanlage bis zum fertigen Produkt standardisiert und automatisiert. Das Ergebnis: Eine Workflow-Lösung für die hybride Druckproduktion mit Digital- und Offsetdruck. Diese konsequente Integration macht Heidelberg einzigartig im Markt und ermöglicht Kunden eine effiziente, reproduzierbare und wirtschaftliche Produktion über alle Technologien hinweg.
Blick nach vorn: Partnerschaft mit Zukunft
Die Zusammenarbeit zwischen Heidelberg und Ricoh ist langfristig angelegt und wird strategisch weiter ausgebaut. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Software, Automatisierung und Services werden die Position von Heidelberg als führender Anbieter integrierter, hybrider Drucklösungen sowie die von Ricoh als treibende Kraft im Bereich der digitalen Produktionstechnologie weiter stärken.