
Obility Insight 2026: Mehr denn je eine Plattform für Zukunftsorientierung in der Druckproduktion
Das Thema Zukunftssicherung zieht sich wie ein roter Faden durch die Agenda der diesjährigen Veranstaltung. So berichten zwei Kunden über ihre Erfahrungen mit der Implementierung der Obility-Plattform - und wie diese im Tagesgeschäft ihre Prozesse verändert hat. Peter Camp, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der TRAFFIC media group GmbH aus Braunschweig, spricht zum Thema ‚Wenn Daten und Print zusammenfinden: Kundenerlebnisse, die begeistern‘. Dabei gibt er Einblicke, wie aus Daten, digitalen Kanälen, Fulfillment und automatisierten Kanälen für namhafte Unternehmen wirkungsvolle Kommunikationslösungen entstehen - ein Praxisbeispiel, das belegt, wie Print seine Stärke entfaltet, wenn Menschen, Technik, Daten und Prozesse ideal zusammenspielen.
Der Vortrag ‚Vom Druckbetrieb zum Dienstleister: Erfolgsfaktor Mehrwert‘ der Schwall Medien GmbH aus Rheinstetten knüpft nahtlos daran an. So berichten Projektleiter John Haag und Geschäftsführer Tobias Schwall über den Wandel dieses Unternehmens von einem traditionellen Produktionsbetrieb hin zu einem vielseitigen Lösungsanbieter für Druck, Werbetechnik, digitale Vertriebslösungen und innovative Services. Auch hier dient die Business Automation-Plattform Obility als ‚Enabler‘ der digitalen Transformation, die ein weit über die Druckproduktion hinausgehendes zukunftsorientiertes Angebot möglich macht.
Mit seinem einführenden Vortrag unternimmt Deutscher Drucker- und print.de-Chefredakteur Bernhard Niemela einen Zukunfts-Check der Druckindustrie. Dabei beantwortet er unter anderem die Fragen, wie sich die unterschiedlichen Marktsegmente im Publikations- und im Verpackungsdruck entwickeln, welche Bereiche echtes Wachstum verzeichnen und welche Rolle hier der Digitaldruck spielt. Zudem stellt er seine Sicht dar, welchen Weg Druckereien in der digitalen Transformation gehen müssen - und warum KI auch in der Druckindustrie zunehmend Bedeutung gewinnt.
In diesem Zusammenhang wird Obility seine Gäste mit einer Beta-Version einer innovativen KI-Lösung überraschen. "Wer im vergangenen Jahr an unserem Insight teilgenommen hat, ahnt eventuell, in welche Richtung diese KI-Lösung geht", deutet Siegel an. Darüber hinaus wird Obility unter anderem weiterentwickelte Funktionen für sein Print-ERP und sein neues, voll integriertes Closed Shop-System mit neuem Web-To-Print Editor vorstellen.
Das Thema der geplanten Podiumsdiskussion "Wie verdiene ich morgen mit Druck noch Geld?" spricht für sich. Auch hier stellen Obility-Kunden erfolgreiche Geschäftsmodelle vor. Angesichts des positiven Feedbacks auf die Insight-Diskussionsrunde im vergangenen Jahr wird ihr diesmal mehr Zeit eingeräumt.
Um Zukunftsstrategien geht es auch im ‚Obility Orbit‘. Diesmal sind hier die Industriepartner ConceptiK, Impressed, ITA-Systeme, Motioncutter und Professional Management sowie die We.Love.Print-Initiative mit an Bord.
Siegel: "Obility ist weit mehr als eine ERP-Software. Vielmehr bieten wir eine flexible Plattform, mit der unsere Kunden ihre Geschäftsmodelle ganzheitlich abbilden und ihre Prozesse durchgängig effizienter machen - und das nicht nur in der Druckproduktion, sondern auch in anderen Bereichen wie beispielsweise im Werbemittelgeschäft. Damit unterscheiden wir uns deutlich von anderen Angeboten. Auch das wollen wir in Höhr-Grenzhausen deutlich machen."
Obility Insight 2026 beginnt bereits am Vorabend mit einem Gemeinschaftsabend in einer fußläufig vom Hotel erreichbaren Gaststätte. Bei schönem Wetter findet das traditionelle Networking-Dinner am Abend des Veranstaltungstages auf der Terrasse des Hotels Heinz statt. Für die beiden Tage vor und nach dem Event (also für den 17. und 19. Juni) bietet Obility Kunden und Interessenten individuelle Gespräche rund um konkrete Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte mit seinen Experten an.