
Neuer Klimabericht von UPM Communication Papers zeigt deutliche Fortschritte auf dem Weg zum CO2-Reduktionsziel 2030
Der neue Klimabericht liefert Kunden und weiteren Stakeholdern transparente, extern verifizierte Emissionsdaten. Auf Basis der Ergebnisse von 2025 lag der durchschnittliche CO₂-Fußabdruck (Scope 1 und 2) an europäischen Standorten von UPM Communication Papers bei 310 Kilogramm CO₂ pro Tonne Papier, verglichen mit 490 Kilogramm im Jahr 2023 und 400 Kilogramm im Jahr 2024. Dies zeigt deutliche Fortschritte auf dem Weg zum Ziel für 2030.
"Mit der Einführung unserer Climate Action Roadmap im vergangenen Jahr haben wir eine klare Richtung für die Emissionsreduktion an unseren europäischen Standorten gesetzt. Der Klimabericht zeigt, dass unsere Maßnahmen Wirkung zeigen. Unsere Fortschritte führen zu konkreten Emissionsreduktionen für unsere Kunden, basierend auf transparenten und von unabhängiger Seite verifizierten Daten, die sie für ihre eigene Berichterstattung nutzen können", sagt Gunnar Eberhardt, Executive Vice President, UPM Communication Papers.
Die im Jahr 2025 erzielten Emissionsreduktionen sind auf Maßnahmen in den Bereichen Energieversorgung, Produktion und Logistik zurückzuführen. Dazu zählen unter anderem der verstärkte Einsatz erneuerbaren Stroms, die intensivere Nutzung von elektrischen Dampfkesseln sowie Verbesserungen bei der Energieeffizienz und der Transportplanung.
Die Papierfabrik UPM Blandin in den USA ist nicht Bestandteil des europäischen Ziels für 2030, verzeichnet jedoch ebenfalls deutliche Fortschritte im Jahr 2025. Die Scope 1 und 2 CO₂-Emissionen wurden im Vergleich zu 2024 um 31 Prozent reduziert.