
Canon führt Connected Value Platform für neue KI-basierte Druck- und Scanfunktionen ein
Dazu analysiert die Plattform Dokumente und Bilder mithilfe generativer KI und Canon Imaging-Technologien, extrahiert relevante Informationen, strukturiert Inhalte neu und bereitet sie für Druck- und Scanprozesse auf. Anwender können innerhalb der Canon Anwendungen gezielt auf die jeweils benötigten Funktionen zugreifen.
Für Windows-PCs führt Canon den Canon Print Assistant Ver. 2.0 ein, für Mobilgeräte Canon PRINT Ver. 4.0. Neue Druck- und Scanfunktionen werden darin als zusätzliche Tools bereitgestellt. Auf diese Weise kann das Funktionsangebot schrittweise erweitert werden, ohne dass Anwender für einzelne Aufgaben unterschiedliche Anwendungen benötigen.
Webinhalte automatisch für den Druck optimieren
Als erstes Tool steht der Web Print Optimizer zur Verfügung. Er richtet sich an Anwender, die beispielsweise Rezepte, Nachrichtenartikel oder andere Webinhalte ausdrucken möchten. Mithilfe generativer KI analysiert das Tool die Inhalte einer Webseite, entfernt nicht benötigte Elemente wie Werbung oder überflüssige Leerräume und optimiert das Layout automatisch für den Druck.
Automatische Dateinamen für gescannte Inhalte
Als weitere Funktion plant Canon Content-Based Naming, dessen Einführung für Ende November 2026 vorgesehen ist. Die Funktion nutzt generative KI, um gescannte Inhalte optional zu analysieren und automatisch aussagekräftige Dateinamen zu erstellen.
Canon plant, die Connected Value Platform um weitere Funktionen für Arbeit, Lernen, Hobbys und den Alltag zu erweitern. Bestehende Drucksysteme sollen so durch softwarebasierte Innovationen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten erhalten.
Mit der Connected Value Platform will Canon das Druck- und Scanerlebnis kontinuierlich weiterentwickeln und durch Cloud-Konnektivität, künstliche Intelligenz und Canon Imaging-Technologien zusätzlichen Nutzen für Anwender schaffen.